
“Es war einmal... ein Bauernknecht, der war so frisch und mutig wie der Teufel selbst. Wer nichts zu verlieren hat als ein Leben voller Plackerei und Angst, der wird mutig wie der Teufel selbst und fürchtet keinen Teufel, keinen Tod.”
Mit diesen Worten schenkt Teufels Großmutter dem jungen Bauernknecht und Helden ein zweites und - wie sich zeigt - gefahrenvolles Leben. Dieser gerät ahnungslos in die Hände von Soldaten, die nicht viel Federlesens mit ihm machen, stolpert weiter in ein Räuberhaus, wo es ihm an den Kragen gehen soll, um sich schließlich auf seiner eigenen Hochzeit mit der Tochter des Königs wiederzufinden. Happy End.
Happy End?... Knecht und Königstochter, mittlerweile in Liebe zueinander entbrannt, haben ihre Rechnung ohne den König gemacht, denn dieser schickt den Bräutigam im wahrsten Sinne des Wortes zur Hölle, wo weitere Gefahren und ein Teufel mit einer feinen Nase auf ihn warten.
