Die
Geschichte vom Onkelchen
von Lars-Eric
Brossner und Thomas von Brömmsen
aus dem Schwedischen von Günter Bergfeld
Pressemitteilung
27. Mai 1998
Die Geschichte
vom Onkelchen von Lars Erik Brosssner und Tomas von Brömmsen
seit 10 Jahren mit über 320 Vorstellungen auf dem Spielplan
des Freiburger Kinder- und Jugendtheaters.
Am 2. Juni 1998 jährt
sich zum zehnten Mal die Premiere des Kinderstücks "Die Geschichte
vom Onkelchen". Ursprünglich mit Bea von Malchus in der Rolle
des kleinen Onkels, wurde die Rolle 1990 mit Horst Gessner umbesetzt.
Hubertus Fehrenbacher spielt die Rolle des Hundes seit der ersten
Aufführung.
Die Inszenierung von
Dieter Kümmel mit Musik von Bernhard Bentgens war mittlerweile
in vielen europäischen Ländern unterwegs und auf diversen
Festivals eingeladen. Petra Gack in der Rolle der Erzählerin
und des Mädchens hat die Geschichte auf italienisch, französisch
und russisch gesprochen.
Das "Onkelchen" war
unterwegs zwischen Grenoble, Mailand, Basel, Mechelen und St. Petersburg.
Einladungen zu Festivals erfolgten u. a. nach Niederösterreich
(Szene Bunte Wähne"), zu den Werkstattheatertagen nach Halle
(als eine der ersten dort gezeigten westdeutschen Produktionen),
bei den Jugendliteraturtagen in Tübingen, beim Internationalen
Theaterfestival in Böblingen, wurde mehrfach bei den baden-würtembergischen
Theatertagen gezeigt und gastierte in vielen weiteren Städten
und Gemeinden.
So dürften schätzungsweise
über 30 000 kleine und große Zuschauer die poetische, mit den
Mitteln des Stummfilms arbeitende und von einem Streichquartett
begleitete Inszeierung gesehen haben.

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