Die IRAN - Gastspielreise des Theaters im Marienbad11. – 25 Oktober 2003 |
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Oktober 2003
Presseinformation des Goethe Instituts
Das Theater im Marienbad, Freiburg, gastiert im Oktober
2003 mit zwei Inszenierungen in Teheran und Isfahan, Iran. Flankiert wird
der Theateraustausch von einem umfangreichen Begleitprogramm.
Die tageszeitung 5.11.2003
Verschlungene Wege
Wo Schönheit mehr zählt als Kritik: Eine Reise
mit Tankred Dorsts "Parzival" nach Isfahan und Teheran. Vom
Unfassbaren des Kulturaustauschs ...
von DOROTHEA MARCUS
Die deutsche Bühne, Januar 2004
Parzival in Persien
Fast sind deutsche Theaterreisen in den Iran schon zur
Gewohnheit geworden. Seit 1999 Roberto Ciulli zum ersten Mal in Teheran
spielte und dort ein überwältigendes Echo auslöste, seit mit Khatami im
Iran ein vergleichsweise liberaler Präsident an der Macht ist, unterstützen
Auswärtiges Amt und Goethe-Institut den Theateraustausch mit dem Iran
- weil er in dem Land mit uralter Kulturgeschichte, in dem sich Reformwille
und großes Kunstbedürfnis vereinen, auf besonders fruchtbaren Boden zu
fallen scheint.
von DOROTHEA MARCUS
Badische Zeitung vom Donnerstag, 27. November 2003
Theatertraum in Isfahan
Vom 11. bis zum 25. Oktober hat das Freiburger
Kinder- und Jugendtheater eine Gastspielreise nach Isfahan und Teheran
unternommen. Über die Eindrücke dieser ungewöhnlichen Tournee
sprach Elisabeth Kiderlen mit dem Leiter des Theaters, Dieter Kümmel.
DURCH DEN IRAN
Badische Zeitung vom Mittwoch, 22. Oktober 2003
Jetzt müsste es losgehen! (Teil
3) Badische Zeitung vom Freitag, 24. Oktober 2003
Die Bedeutung der Worte (Teil 4)Badische Zeitung vom Montag, 27. Oktober 2003
Im Auge der Macht (Teil 5)
Grimm & Grips
Von Wolfgang Schneider
Vor dem großen Hoftor tobt der Verkehr. Menschen rufen,
Autos hupen, Bremsen quietschen. Drinnen im Innenhof der Kunstakademie
wird unter freiem Himmel feiner Sand aus Baden-Württemberg gerecht.
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