Die IRAN - Gastspielreise des Theaters im Marienbad

11. – 25 Oktober 2003


   

Hauch von Persien

von Heinzl Spagl

Endlich sitze ich im Flugzeug nach Teheran. Daß es doch noch geklappt hat mit unserem Gastspiel in Iran – zwei Tage vor unserem Abflug sind wir vom neuen, konservativen Bürgermeister noch ausgeladen worden.
      Neugierig und möglichst unauffällig schaue ich mir die von Kopftüchern verhüllten Frauen im Flugzeug an; wir fliegen mit Iran-Air, das Flugzeug ist bereits iranisches Hoheitsgebiet. Das können doch nicht alles Iranerinnen sein, später stellt sich heraus, daß eine Reisegruppe von „Studiosus-Reisen“ mit uns in der Maschine sitzt und die sind so gut wie wir auf diese Reise vorbereitet worden, außerdem mußten die Frauen ja schon für das Paßfoto ihres Visaantrages ein Kopftuch tragen. Der Reiseführer "Iran" ist das meistgelesene Buch auf diesem Flug.
      Teheran ist aus der Luft um 11. Nachts ein riesiges Lichter- und Farbenspektakel und – riesengroß, so etwa 250 qkm, 12 – 15 mio Menschen (so genau weiß das seit dem Afghanistankrieg keiner) müssen irgendwo Platz finden, jetzt aber Reiseführer wegpacken und aussteigen.

Der Grenzpolizistin im strengen schwarzen Tschador, kein Haarfitzelchen ist zu sehen, ist kein Lächeln zu entlocken. Am oberen Ende der Rolltreppe steht ein Mann mit einem Zettel, auf dem „Theater im Marienbad „ steht, er stellt sich in gutem Englisch als Herr Namibi vom „Dramatic Art Center“ vor, begrüßt die Männer mit Handschlag, die Frauen mit freundlichem Kopfnicken, er wird uns in Teheran betreuen.
Nächste Warteschleife: eine Kiste mit Licht-Equipment des Fernsehteams fehlt, nach ca. 1 1/2 Stunden ist klar, die Kiste ist in Frankfurt geblieben und kommt mit der nächsten Maschine nach. Gruppenreisen!
     Endlich geht’s raus. Auf dem Platz vor dem Flughafen ist Volksfeststimmung, angenehm warm, unheimlich viele Menschen, die ersten Mullahs, leicht zu erkennen an ihrem weißen Turban, Vollbart und dem schwarzen Umhang (müssen die eigentlich alle eine überdurchschnittliche Körpergröße haben, oder tragen die Plateausohlen?), umringt von Scharen ganz in schwarz gekleideter, verschleierter Mädchen. Eine ausgelassene, fröhliche Stimmung, Männer umarmen sich, küssen sich, Kinder werden gedrückt und geherzt, die Frauen freuen sich auch, aber da wird nicht geküsst, gedrückt oder geherzt- aha
     Später erfahren wir, daß der Grund für den Lichterzauber der Geburtstag des 12. Imam ist, des“Geborgenen“, er ist vor etwa 1000 Jahren einfach verschwunden und soll irgendwann einmal wiederkehren als eine Art Messias – überall braucht's Erlöser, wir feiern sozusagen das schiitische Weihnachtsfest.
Worauf warten wir eigentlich jetzt schon wieder? Auf den Bus, - da ist er ja, zweifellos schon etwas in die Jahre gekommen und eindeutig zu klein für 30 Leute mit Gepäck, das dann abenteuerlich bis unter die Decke gestapelt wird und dann passen noch ein gutes Dutzend von uns rein, der Rest ab in verschiedene Taxis.
     Nach wenigen Metern ist klar, hier herrschen andere Verkehrsregeln: wichtigstes Teil des Fahrzeugs ist die Hupe. Sie wird benutzt um anzuzeigen, daß es sich hier um ein Fahrzeug handelt, das nicht bremst, oder nicht ausweicht, aber auch anstelle eines Blinkers wird eher gehupt, das findet allerdings nicht in aggressiver Weise statt, fast könnte man meinen, die iranischen Hupen sind alle etwas milder, weicher gestimmt als die europäischen, oder sind es die Gesichter der überwiegend männlichen Fahrer, die trotz dieses Chaos entspannt und gelassen wirken, keiner der sich aufregt, schimpft und tobt. Aus 4-spurigen Straßen werden mühelos 6-spurige, auf denen nach Bedarf auch auf der Überholspur (das ist sowieso jede), also auch auf der linken Spur angehalten wird um die Familie aus- oder einsteigen zu lassen oder um sich etwas zu trinken zu kaufen. Inzwischen ist es fast ein Uhr nachts und immer noch ein Wahnsinnsverkehr. Wie immer, wenn viele Autos unterwegs sind, müssen wir oft halten, der Gepäckturm hat sich inzwischen, nach ein paar heftigen Kurven und Huppeln im Bus verteilt, aber die Aussicht können wir nicht genießen, denn bei jedem Stop holen die beißenden Ölschwaden, die unser Bus hinterläßt uns wieder ein und nehmen uns nicht nur die Sicht, sondern auch den Atem, wenn sie ins innere dringen. Dementsprechend fallen dann die Reaktionen der Mitreisenden aus: „Fenster auf“—„Fenster zu“- „ich erkälte mich“- „nicht auch noch rauchen“, etc etc. Der Fahrer muß eine Ahnung gehabt haben von dem was dann folgt: er tauscht die Kassette mit persischer Musik gegen eine Art Techno mit dem englischen Titel“: I am your nightmare...and it turns into reality“.

Plötzlich, wir stehen gerade in der Ausfahrt einer Unterführung, macht der Motor keinen Mucks mehr. Versuche ihn erneut zu starten quittiert der Bus mit dem Ausfall der gesamten Elektrik- wir stehen von Verkehr umtost mitten in einem Alptraum. Hinter uns beginnt jetzt ein Hupkonzert, rechts und links rasen die Autos an uns haarscharf vorbei. Jedem ist klar, hier hilft nur noch Handarbeit, also raus, am Bus entlang nach hinten gedrückt und geschoben. Der Fahrer denkt allerdings nicht daran, rechts ranzulenken, er will seine Karre durch anschieben erneut starten, was die Vorbeifahrenden durch freudiges hupen und zuwinken kommentieren. Irgendwann haben wir es tatsächlich geschafft, die Kiste hüllt uns in eine mächtige Qualmwolke, vorne brummts wieder und hinten stinkts, wir quetschen uns zurück in den Bus und weiter geht die Fahrt.
     Der Fahrer muß jetzt gekonnt mit Gas, Bremse und Kupplung jonglieren, damit der Motor nicht wieder ausgeht, und jeder weitere Stop, bei dem der Motor weiterläuft, wird von allen bejubelt. Nach einer dreiviertel Stunde sind wir endlich in unserem Hotel. Wir trauern dem Whisky und dem Rotwein nach, den unser schwedischer Bühnenbildner mitgebracht hatte, den er aber unter Aufsicht der Zöllner am Flughafen ins Klo schütten mußte. So trinken wir Fruchtsaft, der sogar meinen Kindern zu süß gewesen wäre und steigen später auf Tee um. Irgendwie schafft es die Hotelleitung, noch ein Chiken-Kebab zu servieren und wir gehen endlich ins Bett.
     Nach reichlich 3 Stunden Schlaf machen wir uns wieder auf den Weg zum Flughafen, der Busfahrer hat inzwischen den Bus repariert, er qualmt kaum noch und geht auch nichtmehr aus. Herr Namibi hat inzwischen die Zeit damit verbracht, unsere Flüge am Flughafen rückzubestätigen und jetzt bringt er auch noch die fehlende Kiste des Fernsehteams mit. Als wir ihn eine Woche später wieder treffen, meint er, er hätte immer noch nicht geschlafen...

Der Flug mit der Fokker nach Isfahan ist grandios – in 3000 m Höhe geht es über eine Wüstenlandschaft, die mit allen nur vorstellbaren Braun- und Beigetönen spielt. Zwischendurch taucht aus Schleierwolken eine Salzwüste auf, als wäre sie vom Himmel gefallen, sie geht über in eine Dünenlandschaft aus der sich plötzlich Berge erheben. Von oben sieht es aus als wären die Berge aus dem Boden gewachsen, abgebrochen und wieder willkürlich zusammengesetzt worden, - eine surreale Kulisse, bizarr und harmonisch gleichzeitig, ich vergesse den Schlaf. Real wird erst wieder der Flughafen von Isfahan, eine Rohbaumoschee nebenan und ein neuer Bus, der uns in die Stadt bringen soll.
     Bei angenehm sommerlichen Temperaturen und gleißend hellem Licht nähern wir uns Isfahan. Allgegenwärtig, riesige Portraits von Chomeni und Chameni, sie sollen die Menschen immer wieder daran erinnern, wer hier die Macht und das Sagen hat. Das erinnert mich an die DDR und Rumänien.
     Neben der Schnellstraße neu angepflanzte Schonungen mit Kiefern, alles von künstlichen Bewässerungsgräben durchzogen, dazwischen Hirten mit kleinen Schafherden. Die ersten Gebäude, niedrige Bauten aus Lehmziegeln, teilweise verfallen, langsam die ersten Neubauten, häßliche Stahlgerippe, Werkstätten, Läden, wenig Menschen, das nicht sehr ansprechende Bild einer 3. Welt Stadt. Das ändert sich, als wir den ersten Kreisverkehr erreichen, es wird immer grüner, ältere Gebäude, Moscheen, Ausflugsverkehr, teilweise ganze Familien zu 4, 5, auf kleinen Motorrädern. Es ist immer noch Feiertag, der Geburtstag des 12. Imam, der Verkehr läßt flüssiges Fahren zu und neugierige Blicke, denn in unserem Bus sitzen im Gegensatz zu den städtischen Bussen, in den die Männer vorne und die Frauen streng getrennt hinten sitzen, Männer und Frauen bunt durcheinander. Fremde sind hier etwas besonderes. Nach einem Mittagessen im Hotel (Tschiken-Kebab) die ersten Erkundungsgänge in die Stadt.
Isfahan, diese gewaltige Oase (2,5 Mio. Einwohner) am Ufer des Zayandeh-Rood zeigt sich erst von seiner schönen Seite, wenn man durch die Stadt läuft. Die Blicke der Passanten signalisieren einem, daß man hier fremd ist, aber der Fremde wird neugierig, meist freundlich begutachtet, viele Frauen senken den Blick, andere schauen direkt und offen, Männer gucken sowieso viel und oft werden wir von jungen Isfahanis auf englisch angesprochen, wie wir heißen, wo wir herkommen. Ich habe den Eindruck, sie wollen ihre Englischkenntnisse ausprobieren und sind sehr stolz, wenn es klappt, meistens bleibt es beim kurzen Austausch von Höflichkeitsfloskeln.

Der erste Besuch einer alten Koranschule an einer Hauptstraße, hinter dicken, hohen Mauern führt uns in die Welt des Orients, gibt uns einen Eindruck der Baukunst, der Gestaltung von Harmonie und Ruhe. Eine wohltuende Kühle umfängt uns im schattigen Innenhof, der sich um ein großes Wasserbecken schließt, eine Atmosphäre von feierlicher Gelassenheit, Friede und Einkehr lädt uns zum verweilen unter den großen Bäumen ein – eine Oase der Ruhe mitten im Großstadtgetümmel.
      Aber wir wollen weiter, zu dem, wie heißt er noch mal, der berühmte Platz... , Abbild der Welt, Naghsh-e-Jahan. Wir verlaufen uns und prompt ist kein Mensch mehr zu sehen, nicht mal ein Taxi verirrt sich hierher, in diese tristen Neubaugebiete, es klaffen große Baulücken, da endlich taucht er auf, der Naghsh-e-Jahan. Im Abendlicht entfaltet er seine ganze Pracht, dazu die Imam Moschee mit bunten Lichterketten geschmückt, an der Südseite. Hier finden auch die ersten längeren Gespräche mit Einheimischen statt, die direkt auf uns zukommen und nach den üblichen Höflichkeitsfloskeln wird gleich über die Situation in Iran, bei uns, die Wünsche, die Ängste geredet, Telefonnummern und E-Mailadressen ausgetauscht. Natürlich gibt es auch die Lockvögel, die uns in die Läden des Bazars führen, aber nett, nicht aufdringlich. Der erste Eindruck: Angenehm, sehr angenehm!
     Aber wir sind ja nicht nur zum Vergnügen hier. Beim gemeinsamen Abendessen im Hotel (Tsiken-Kebab) wird der nächste Tag besprochen, Aufbau, Beiprogramm, was noch alles an Kostümen besorgt werden muß, etc. Unsere Technikcrew hat schon den ganzen Tag aufgebaut, sie brauchen noch den morgigen Tag, am nächsten Tag ist die Probe vor der Zensur, es kommt sogar einer aus Teheran.
      Bei der offiziellen Stadtführung am nächsten Morgen erklärt uns der Führer u. a. ein Bild im 40-Säulenpalast, auf dem Sultan Abbas I. mit einem indischen Pascha tafelt und dabei ein rotes Getränk zu sich nimmt, er sagt: „Wir müssen sagen, die trinken Wasser..“
Genauso wenig Erwähnung findet die Gründung Isfahans durch jüdische Flüchtlinge in der derzeit offiziellen Geschichte der Stadt. Im nächsten Raum sind Wandgemälde von sehr spärlich bekleideten bis halbnackten Frauen zu sehen, eine iranische Mädchengruppe huscht kichernd und schnell aus diesem Raum. Draussen photographieren sie uns genauso oft wie wir sie, leider keine Sprachverständigung - no Farsi - aber lächeln geht. Selbstbewußt und aufgeschlossen wirken diese jungen Frauen, anders als die „Krähen“, wie wir sie despektierlich nennen, jene Frauen, die den Tschador, das schwarze, große Kopftuch mit den Zähnen festhalten und keinem fremden Mann auf der Straße offen ins Gesicht blicken, sie senken den Blick und bekommen dadurch für mich etwas verhuschtes, nicht greifbares. Am Ende der Tour nimmt der Führer das angebotene Trinkgeld nicht an. Nach dem Mittagessen im Hotel (Tsiikken-Kebab) geht’s mit Stadtplan ausgerüstet wieder alleine oder in kleinen Gruppen in die Stadt. Isfahan ist groß und es gibt noch so viel zu entdecken.

Die kleine Geschichte vom Teppichhändler erzähle ich hier nicht, sie wird bestimmt an anderer Stelle erzählt werden und wie bei jeder Erzählung wird sie sich jedesmal, wenn sie erzählt wird, ein klein bißchen verändern, wie das bei Geschichten auch so sein muß, bis sie selbst zu einer großen Geschichte geworden ist, die irgendwann einmal aufgeschrieben - oder vergessen wird. Nur für die, die sie miterleben durften, wird sie bleiben wie sie war, wunderschön und mit allen erdenklichen Farben und Düften ausgeschmückt – viel Tee wird getrunken – es wird gelacht, der Mond scheint und die Nachtigallen schlagen.... wo bin ich? Im alten Isfahan. Doch das alte Isfahan gibt’s nicht mehr, selten noch eine der Türen, an denen Männer und Frauen getrennte Türklopfer in verschiedenen Formen haben, so daß man schon am Klopfton hören kann, wer Einlaß begehrt. Immer mehr verschwinden diese alten Karawansereien mit ihren schönen Innenhöfen, dem Bassin in der Mitte, den Schatten spendenden Bäumen, dem kleinen Teehaus mit den Vogelbauern, wo man bei Tee und Wasserpfeife gemütlich sitzt und plauscht, sie müssen nüchternen Zweckbauten aus Beton und Stahlgerippen, Parkplätzen und mehrspurigen Straßen weichen. Möge der Verkehr das Fegefeuer für die Stadtplaner sein. Zum Abendessen gibt’s ... Forelle.

Unser Spielort ist eine Schule aus den 30er Jahren, die Schah Reza mit Unterstützung der Nazis am Ufer des Zayandeh-Rood gebaut hat. Wir spielen im Innenhof, Freilicht, das heißt groß spielen und laut sprechen, das wird anstrengend, eine ganz neue Erfahrung.
     Ebenfalls eine ganz neue Erfahrung ist der Umgang mit der Zensur. Nachdem der Zensor aus Teheran eine Autopanne in der Wüste hatte, beginnt die Probe erst mit Verspätung. Klar ist, daß die Frauen Kopftücher tragen müssen und daß es zu keiner unmittelbaren Berührung von Mann und Frau auf der Bühne kommen darf, daß die Frauen immer noch etwas drunter anhaben müssen, so daß keine Beine oder ähnliches zu sehen ist. Auch der „nackte Mann“ muß zu seiner langen Unterhose noch ein T-Shirt tragen. Einige Szenen, in denen es um Gewalt und Krieg geht, bekommen hier einen ganz anderen Hintergrund. Fünfzehn Jahre ist es her, daß der 8-jährige Krieg mit dem Nachbarland Irak beendet wurde, Millionen Tote, die riesigen Bilder der Märtyrer, die in diesem Krieg gestorben sind, geben dem Stück einen bedrohlich realistischen Hintergrund. Einige Sätze, wie z.B. „ ...diese Heilsbringer, Erfinder neuer Staaten und Systeme, die am Ende ganze Völker in die Hölle führen....“ usw. klingen hier viel direkter, viel schärfer als ich sie aus Freiburg in Erinnerung habe. Die Übersetzungsanlage tut ihren Dienst noch nicht, vielleicht ist das auch gut so. Dafür sorgt ein penetrant rutschendes Kopftuch für Erheiterung, da lacht sogar der Zensor. Im übrigen stellt sich der Teheraner Zensor als liberaler heraus als die Abgesandten der Stadtverwaltung von Isfahan.
     Die Vorstellung kann also morgen stattfinden. Aber niemand von uns hat ein Plakat, auch nur ein bißchen Werbung für unseren Parzival gesehen, auch die Dolmetscher haben in den Zeitungen nichts gefunden, keine Ankündigung, kein Wort über unser Gastspiel.

Über die Vorstellungen ist schon viel geschrieben worden, deshalb nur soviel, daß die Reakion nach der zweiten Vorstellung geradezu überschwenglich war, sich Zuschauer extra bei Mitwirkenden bedankt haben, daß wir erfahren haben, daß es in Isfahan ein nach Theater hungerndes Publikum gibt, daß es dort vor der Revolution 4 Theater hier gab, heute keines mehr, daß wir mindestens eine Woche dort hätten spielen können (müssen).
     Am Tag nach der zweiten Vorstellung wurden wir von der Bezirksverwaltung zu einem Essen eingeladen, ein traditionelles Ausflugslokal in den Auen des Zyandeh-Rood vor der Stadt. „Auf Wiesen lagernd labt man sich an Beeren, Milch und Früchten...“, wir sitzen auf Teppichen mit bequemen Polstern und die persische Küche zeigt was sie kann, um 12.00 Uhr sind wir los, um 17.00 satt und zufrieden wieder zurück.
Wir waren eine Woche in Isfahan, ich habe, wie durch einen Türspalt einen Hauch von Persien gespürt; und dieses Wort muß ich mir immer wieder auf der Zunge zergehen lassen... Persien... die Menschen, das Licht, der Geschmack die Gerüche.

 

 

Presseecho

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