Die IRAN - Gastspielreise des Theaters im Marienbad

11. – 25 Oktober 2003


   
«Unmöglich, einen Text zu schreiben...»
Es müssten viele sein. Anekdoten, Geschichten, Beschreibungen, politische Einschätzungen. All das hat mein Bild von unserer Iran-Reise geprägt. Sogar eine Geschichte über meinen Stolz nach dem gelungenen Überqueren einer Straße in Teheran ...
von Christine Post

Teheraner Tagebuch
Mit der Eisenbahn zum 8.40 von Visp, einem kleinen, italienisch anmutenden Walliser Städtchen, nach Brig bei herrlichem Wetter entlang der schon von etwas Schnee bedeckten Berge. Aufbruch zur großen Reise nach Teheran ...
von Christian Wunsch

«vielleicht gibt es keine klaren Lösungen ...»
Ich fühle mich wie Parzival“ – der Satz des iranischen Studenten nach unserer Vorstellung in Isfahan geht mir nicht aus dem Kopf. Dreiviertel der Zuschauer bleiben nach der Vorstellung zum Gespräch mit uns sitzen, und obwohl es langsam unter freiem Himmel sitzend kühl
von Daniela Mohr

Hauch von Persien
Endlich sitze ich im Flugzeug nach Teheran. Daß es doch noch geklappt hat mit unserem Gastspiel in Iran – zwei Tage vor unserem Abflug sind wir vom neuen, konservativen Bürgermeister noch ausgeladen worden. Neugierig und möglichst unauffällig schaue ich mir die von Kopftüchern verhüllten Frauen im Flugzeug an ...
von Heinzl Spagl

«...stärker als die Wut auf das System»
74 Peitschenschläge für eine iranische Schauspielerin, die ihren Regisseur bei einer Preisverleihung auf die Stirn geküßt hatte – diese Notiz las ich etwa zwei Wochen vor unserer Reise und konnte immer weniger die leuchtenden Augen aller Freiburger Isfahan - Reisenden begreifen ...
von Renate Obermaier

Fremdheit löst sich auf!
Wandel durch Annäherung unterm mosaikbestückten Brückenbogen am Zâyande-Rud. Gleißendes Licht. Schöner, unendlich weiter Orient! Eine Sehnsucht von uralter Größe und Schönheit breitet sich aus....
von Kirsten Trustaedt


 

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