Winnie preist die Tage glücklich, denn sie verrichtet ihre Tagesgeschäfte. Sie schminkt sich, putzt die Zähne, singt und spricht. Willi, ihr Mann, ist ihr Ansprechpartner, redet aber kaum. Keine Verbesserung, keine Verschlimmerung, keine Veränderung. Das eigentliche Leben findet seit langem ohne Winnie und Willi statt, und den beiden ist es im Grunde auch recht. Längst hat Winnie erkannt: Glücklich sind die Tage, die verloschen sind und weiterwirken in den Bruchstücken ihrer Erinnerung.